Es müssen nicht immer Schiffsfonds sein? Alternative z.B.: ShipSelect I (Thesaurus) von GEBAB
Geschrieben von admin am 26. Januar 2012 | Abgelegt unter Allgemein
Anlagealternative: Der
ShipSelect I (Thesaurus) des Emissionshauses GEBAB – Kategorie Schiffe Zweitmarkt
Schiffsfonds (Kommanditkapital) liegen langfristig über Jahrzehnte im Plus. Innerhalb der letzten vierzig Jahre gab es bei Schifffahrtsinvestments nur sehr wenige Verlustfonds. Frachter brachten durchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr. Mit Schiffsbeteiligungen hatten Fondsanleger nach Steuern bislang gut verdient. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie des Hamburger Analysehauses Fondsmedia. Der Untersuchung liegen 534 Geschlossene Fonds aus dem Bereich Schiffsfonds von 24 Emissionshäusern zugrunde, die zwischen 1969 und 2007 aufgelegt wurden und deren Schiffe inzwischen veräußert wurden. Die geschlossenen Fonds mit durchschnittlich neun Jahren Laufzeit investierten insgesamt über 9,3 Mrd. €, etwa 7,8 Mrd. € davon wurden als Fremdkapital von Banken finanziert, der Rest bei deutschen Anlegern eingesammelt.
Die Studie von Fondsmedia zeigt, dass Schiffsfonds trotz der zuletzt immer wieder zu unrecht mit negativen Schlagzeilen bedachten Fonds langfristig als rentable Investments gelten dürfen. Die Charterraten für Containerfrachter sind zwar 2008 eingebrochen, viele Fondsschiffe erwirtschaften nicht mal mehr ihre laufenden Kosten, dies war aber nur von kurzer Dauer, die Weltwirtschaft hat bereits wieder Ihre alte Geschwindigkeit aufgenommen, die Preise , sprich Charterraten, gehen wieder steil nach oben. Am härtesten trifft die Krise Anleger mit relativ jungen und daher hoch verschuldeten Frachtern, die eine Anschlusscharter suchen. Auch der Absatz von Schiffsfonds ging in 2009 / 2010 deutlich zurück: Investoren vertrauten den Emissionshäusern nur noch gut 800 Mio. € an, zwei Drittel weniger als z.B. 2008. Aktuell sind kaum mehr neue Schiffe in der Pipline. Jeder kann sich ausmalen, daß in wenigen Jahren der Schweinezyklus die Charterraten wieder in die Höhe treiben wird. Schiffe können nicht über Nacht bereit gestellt werden. Dies ist ein Prozeß der über viele Jahre kalkuliert werden muß.
Sollten Sie Interesse haben, können Sie den Fonds über das Portal begutachten, zeichnen oder Unterlagen anfordern:
ShipSelect I (Thesaurus).Fragen Sie auch nach Boni, Sie werden staunen was möglich ist!
Beschreibung des Fonds:
Das vorliegende Angebot ergibt sich bei Wahl der Thesaurierungsoption von Anlegern der GEBAB SHIPSELECT I GMBH & CO. KG. Bei der GEBAB ShipSelect I GmbH & Co. KG handelt es sich um eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds in der Rechtsform einer Publikums- Kommanditgesellschaft. Das Eigenkapital des Fonds soll durch das ausschließlich im Inland öffentliche Angebot zum Erwerb von Vermögensanlagen eingeworben werden. Dieses erfolgt mit der GEBAB ShipSelect I GmbH & Co. KG, Meerbusch, (Emittent 1). Der Fonds finanziert mit dem so eingeworbenen Eigenkapital – nach vorheriger sorgfältiger Analyse und Bewertung – den Ankauf von Zweitmarktanteilen langfristig erfolgversprechender Schifffahrtsgesellschaften die Handelsschiffe im internationalen Verkehr betreiben und Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen. Die Schifffahrtsgesellschaften, bei denen Anteile erworben werden sollen, stehen zum Zeitpunkt der Verkaufsprospektaufstellung noch nicht fest. Dies können sowohl Schifffahrtsgesellschaften fremder Initiatoren als auch der GEBAB Unternehmensgruppe sein. Obwohl der Erwerb von Zweitmarktanteilen im Fokus steht, kann unter günstigen Rahmenbedingungen – möglicherweise unter Einbeziehung anderer Investoren – auch der direkte Ankauf von Handelsschiffen oder der Ankauf von Anteilen an diesen erwogen werden. Ebenso ist, sofern attraktiv, ein Ankauf von Stillen Beteiligungen oder Anteilen von diesen sowie eine Investition in Vorzugskapital von Schifffahrtsgesellschaften ebenfalls möglich. Anleger haben die Option, die geplanten Auszahlungen des Emittenten 1 zur direkten Wiederanlage in den Erwerb einer zusätzlichen Vermögensanlage an dem Emittenten 2 zu verwenden. Diese Mittel dienen dem sukzessiven Aufbau von Eigenkapital des Emittenten 2, mit dem dieser wiederum Investitionen in Schifffahrtsgesellschaften nach gleichen Kriterien tätigt.